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1.
Sankt Jakobus durfte werden / ein Apostel für die Welt.
/
Jesus
folgte er auf Erden, / der ihn für uns hat erwählt.
/
Sankt
Jakobus wir verehren, / er kann Hilfe uns gewähren /
unser
ganzes Leben lang; / unser ganzes Leben lang.
2.
Sankt Jakobus ist gestorben / früh durch eines Henkers
Schwert. /
Ruhm
hat er dadurch erworben, / er wird oft und gern verehrt.
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Sankt
Jakobus wir verehren, / er kann Hilfe uns gewähren /
unser
ganzes Leben lang; / unser ganzes Leben lang.
3.
Auf dem weiten Feld der Sterne / fand man das Jakobusgrab.
/
Menschen
kamen aus der Ferne, / in der Hand den Pilgerstab. /
Sankt
Jakobus wir verehren, / er kann Hilfe uns gewähren /
unser
ganzes Leben lang; / unser ganzes Leben lang.
4.
Zum Jakobusgrabe streben / Pilgerscharen jedes Jahr.
/
Unterwegs
sie viel erleben, / dabei werden Wünsche wahr. /
Sankt
Jakobus wir verehren, / er kann Hilfe uns gewähren /
unser
ganzes Leben lang; / unser ganzes Leben lang.
5.
Schwer fällt manche Pilgerreise, / bis man endlich ist
am Ziel. /
Sie
schenkt dann auf ihre Weise / ein ganz neues Glücksgefühl.
/
Sankt
Jakobus wir verehren, / er kann Hilfe uns gewähren /
unser
ganzes Leben lang; / unser ganzes Leben lang.
6.
Die Verehrung kommt von Herzen, / die dem Jünger Jesu
gilt. /
Oft
erstrahlen hell die Kerzen / beim Gebet vor seinem Bild.
/
Sankt
Jakobus wir verehren, / er kann Hilfe uns gewähren /
unser
ganzes Leben lang; / unser ganzes Leben lang.
Text:
Rudolf A. H. Wyrsch, Westerstede 2005,
in
Anlehnung an: Mt 10,1-4; Apg 12,1-2; Mk 10,35-40
u.
Traumvision Karls des Großen vom Sternenweg,
dem
Jakobuspilger Matthias Schiffer (1938-2005) aus Düren
gewidmet
Musik:
“Alles meinem Gott zu Ehren” im Gotteslob Nr. 615:
Bamberg
1732 / bei Melchior Ludolf Herold 1808
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