Es steht ein Fischer  

 

                                                       Lied zu Jakobus , dem Älteren

 

  [Text: Albert Meckes,   Mel: Lehrer Franz Meckes]

 

1. Es steht ein Fischer am trauten See,

da naht der Heiland und schaut ihn an:

nach Menschenseelen geh' nun dein Fang!

Fahr' hin, mein Schifflein, es sei getan!

 

Kehrvers: Sankt Jakob, Blutzeuge und Liebling des Herrn,

                halt' Sünden und Schaden den Deinen fern!

                halt' Sünden und Schaden den Deinen fern!

 

2. Es ruft ein Künder, der Losung treu:

"Im Namen Jesu ist Heil allein,"

Wie Sturmesbrausen so schallt das Wort

des Donnersohnes ins Land hinein.

 

3. Es droht Herodes in wildem Grimm:

"Den Tod, wer immer an jenem glaubt."

Sankt Jakob kündet , wie Gott gebeut,

er neigt dem Beil sein Haupt.

 

4. Der Zwölfen Erster im Purpurkleid,

den Pilgerstab in der treuen Hand,

erfleh' uns Pilgern, dass uns're Fahrt

den Pfad nicht fehle ins Himmelsland.

 

5. Dem Herrn so nahe, halt' treue Wacht,

ob seinem Hause und sei bedacht,

dass Korn und Traube den Schweiß belohnt

und Wurm und Wetter die Flur verschont.

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                                                                       19/07/2012

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