Ausrüstung (Stephan)

 

                                                      Die Packliste für den Jakobsweg

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                                                    Die Packliste für den Jakobsweg PDF

 

  Allgemeines:

- Rucksack 1.600 g

- Schlafsack 1.300 g

- Isomatte 300 g

- BW-Regenponcho 900 g

- 1 Leinenbeutel (zum Einkaufen) 100 g

- Taschenlampe 200 g

Teilsumme des Gewichtes 4.400 g

 

  Kleidung im Rucksack:

- 1 leichte Regenjacke 200 g

- 1 dicker Pullover 500 g

- 1 lange Cargohose 800 g

- 2 Handtücher und 1 Waschlappen 400 g

- 3 Taschentücher 50 g

- 2 Unterhosen ohne Gummizug im Schritt 100 g

- 2 Funktions-Shirts 150 g

- 2 Paar Socken 100 g

- 1 Paar feste Sandalen 600 g

Teilsumme des Gewichtes 2.900 g

 

  Kulturbeutel:

- Seife in Plastikdose, Zahnpasta, Zahnbürste 200 g

- Sicherheitsnadeln, 1 Nähnadel, Garn 100 g

- Heftpflaster, kl. Schere, Elastoplast,

- Kopfschmerztabletten 250 g

- Sonnenschutzmittel 200 g

- 2 Kniebandagen 50 g

- 1 Packung Mineralientabletten 100 g

- Ersatzbrille 180 g

- Rei in der Tube 300 g

- Fußbalsam 300 g

- Ohrenstöpsel 20 g

- Mückenstift 30 g

- 3m Schnur (als Wäscheleine ) 50 g

- 4 Plastikwäscheklammern 20 g

Teilsumme des Gewichtes 1.800 g

 

  Essen und Trinken:

- Plastikteller, Tasse, Löffel 200 g

- Taschenmesser mit Korkenzieher, Flaschenöffner 300 g

- 2 Plastikflaschen a 3/4 l (ohne Inhalt) 100 g

- 1 Rolle Toilettenpapier 50 g

- 2 Packungen Papiertaschentücher 50 g

Teilsumme des Gewichtes 700 g

 

  Schreiben und Lesen:

- Umhängetasche 300 g

- Wanderführer 150 g

- Karten (= Kopien zum Wegwerfen) 50 g

- Bleistift, Kugelschreiber 50 g

- Radiergummi, Bleistiftanspitzer 20 g

- Etwas Briefpapier, Postkarten 20 g

- 1 kleines Notizbuch 50 g

- 1 Wörterbuch 110 g

Teilsumme des Gewichtes 650 g

 

Gesamtgewicht: ca. 10.450 g

 

Zusätzlich sind noch die Ess- und Trinkvorräte (z.B. Wasser) vom Gewicht mit einzuplanen. Viel wird man nicht dauernd tragen wollen: Nach alter Pfadfinderweisheit sind Vorräte sowieso am leichtesten im Magen zu transportieren. Aber bei vielen Refugios gibt es keine Möglichkeit, Verpflegung zu kaufen. Insgesamt gehen wir von etwa 11-12 kg für den Rucksack samt Vorräten aus. Ausserdem war noch eine Kamera mit dabei.

 

Der häufigste Fehler der Pilger ist bekanntlich, zuviel mit sich herumzuschleppen. Viele Pilger berichten, daß sie nach einigen Tagen das meiste per Paket nach Hause geschickt haben. Wir haben zusammen auch ein Paket von 3,5 kg nach Hause geschickt. Eine gut geplante Packliste ist daher hilfreich. Jetzt würden wir nur noch das nötigste packen,den umso weniger man dabei hat desto leichter hat man einen Überblick in seinen Rucksack. Alles einmal zum wechseln, so kann man jeden Abend seine gebrauchten Sachen waschen und dann die tagsüber auf dem Rucksack zum trocknen fest gemachten frischen Sachen anziehen.

 

Da unsere Pilgerung erst im September losging und das Wetter an der Küste ein wenig rauher ist kauften wir unseren Regenponcho für je 10 € im einem Bundewehrshop. Dies war weit aus günstiger zu den sonst angebotenden Ponchos (meist um die 40-100 €).Wir hatten auch den Eindruck das der BW-Poncho um einiges stabiler war. Notfalls kann man 2 BW-Ponchos auch zu einem Zelt zusammen knöpfen.- Einziger Nachteil: Relativ schwer, im Gegensatz zu herkömmlichen fast das doppelte Gewicht (900 g).

    

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                                                                       20/30/2011

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